|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
Pellet Primärofen Heizen mit Biomasse – mit dem Brennstoff Holzpellets – bedeutet mehr als nur einen Knopfdruck. Heizen mit Holzpellets heißt aktiv Umweltschutz betreiben. Mit nahezu Null-Emissionen in die Zukunft – bei deutlich höherem höherem Wirkungsgrad. Jede Energieerzeugung durch Verbrennung erzeugt Emissionen, mit Pellets aber deutlich weniger. Durch die Aufstellung direkt im Wohnraum als dezentrales Heizsystem ohne Leitungs- und Bereitschaftsverluste ergibt sich höchste Effizienz.
Ihre Vorteile • Kontinuierliche, automatische Beschickung • Wohlige Wärme • Spitzenlast-Abdeckung/Erbringung der Restwärme • Ofen „aus dem Keller geholt“, Design-Objekt zur Wohnwert-Steigerung • Kraus Haustechnik ist Pionier in innovativer Haustechnik. Referenzen
Wissenswertes zu Pellets: Den natürlichen Ausgangsstoff für die Pellet Primärofen-Technik bilden die sogenannten Holz-Pellets. Dies sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz (Sägemehl, Hobelspäne, Waldrestholz) mit einem Durchmesser von ca. 4-10 mm und einer Länge von 20-50 mm. Die Pellets werden ohne Zugabe von chemischen Stoffen unter hohem Druck erzeugt. Der holzeigene Stoff Lignin fungiert dabei als natürliches Bindemittel. Durch ihre geringe Restfeuchte und die hohe Energiedichte besitzen Holzpellets einen extrem hohen Heizwert bei minimalen Emissionen. |
Der einfachste Solaranlagentyp liefert die Energie für das Warmwasser in Küche und Bad. Übers Jahr gesehen können hier bis zu 60 Prozent des benötigten Warmwassers von der Sonne bereitgestellt werden. Der Rest wird vom Heizkessel bei bedarf aufgeheizt. Für einen Vier-Personen-Haushalt genügen 6 m² Flachkollektoren bzw. 4 m² Vakuumröhrenkollektoren auf dem Dach.
Ihre Vorteile • Heißes Wasser durch Sonnenenergie • Ideal für die Unterstützung der Heizung • Für Schwimmbäder bestens geeignet • Hoher Jahresnutzungsgrad • Kraus Haustechnik ist Pionier in innovativer Haustechnik. Referenzen
Wissenswertes zur Solarenergie Fälschlicherweise glauben viele, dass der Energieertrag durch die Sonneneinstrahlung in Österreich zu gering ist, um ein wirtschaftliches Betreiben einer Sonnenanlage zu garantieren. Dabei strahlt die Sonne binnen drei Stunden (!) die gleiche Menge Energie auf die Erde, als pro Jahr von der gesamten Erdbevölkerung verbraucht wird. 85 Prozent der Einstrahlung erreichen uns zwischen März und Oktober. Wird diese Sonneneinstrahlung eingefangen, erwärmt sie für mindestens 8 Monate im Jahr das Brauchwasser auf 60 °C. In der restlichen Zeit muss z.B. mit der Zentralheizung zugeheizt werden. Immerhin kann damit aber bis zu 70 Prozent des gesamten Warmwasserbedarfs abgedeckt werden.
|
- Die Lebensdauer beträgt mindestens 20 Jahre (z.T. von Herstellern garantiert). Der Wirkungsgrad der käuflichen Solarzellen betragt ca. 10-18%
- Die Umweltbilanz:
Solarzellen haben nach ca. 3 Jahren Betriebszeit die für die Herstellung benötigte Energie wieder hereingespielt. Solarzellen erzeugen damit ca. 10-mal mehr Energie als für ihre Herstellung nötig ist. Silizium ist auf der Erde als Bestandteil des Sands im Überfluß vorhanden. Bei der laufenden Stromerzeugung werden keine fossilen Energieträger verbraucht. Die kostenlose Energie der Sonne genügt und ist ausreichend verfügbar! Strom aus Solarzellen ist damit im Gegensatz zur herkömmlichen Stromerzeugung umweltverträglich, d.h. es entstehen keine Schadstoffe und kein CO2. Wissenswertes zur Photovoltaik Eine Fläche von 10m² liefert in Mitteleuropa ca. 800 kWh Strom im Jahr bei einer Spitzenleistung von ca. 1 kWp (1000 Wp). "p" bedeutet in diesem Zusammenhang "peak", also Maximalleistung. PV-Anlagen sollten immer mit Netzanbindung installiert werden, da eine Anlage für den Inselbetrieb sehr hohe Kosten verursacht (Batterien, Ladegeräte, Platzbedarf, Überdimensionierung aus Sicherheitsgründen). Funktionsweise: In einem Halbleitermaterial (z.B. Silizium) werden durch die Sonneneinstrahlung Ladungen "erzeugt". Der Fluß dieser Ladungsträger stellt einen elektrischen Strom dar, der über die elektrischen Anschlüsse abgegriffen wird. Die erzeugte Spannung hängt vom Halbleitermaterial ab. Die Höhe des erzeugten Stroms hängt von der Beleuchtungsstärke (Sonneneinstrahlung) ab. |
|
|
|
Kraus Haustechnik GmbH, Redinger Straße 2, 9400 Wolfsberg, Tel. 04352 2216, Fax: DW 14 office@kraus-haustechnik.com Impressum
|
|
|